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Projektpartner:

Bayerische Staatsbibliothek München

 

gefördert durch

Union der deutschen Akademien des Wissenschaften


Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz


Deutsche Forschungsgemeinschaft

RIdIM-Balken

Willkommen auf den Seiten der deutschen Arbeitsstelle des "Répertoire International d'Iconographie Musicale" (RIdIM)

Das "Répertoire International d'Iconographie Musicale" (RIdIM) ist ein internationaler Verbund zur Verzeichnung und Erschließung von Musik- und Tanzdarstellungen im Bereich der bildenden Kunst und des Kunsthandwerks.

Die deutsche RIdIM-Arbeitsstelle wurde 1979 als Teilbereich innerhalb der deutschen Arbeitsgruppe von RISM eingerichtet und ist an der Münchner RISM-Arbeitsstelle an der Bayerischen Staatsbibliothek angesiedelt. Die Arbeit wird von Bund und Ländern über die Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften mit Sitz in Mainz finanziert.

Katalogisiert werden v.a. Objekte aus größeren Museen, Sammlungen und Bibliotheken in Deutschland. Derzeit sind in der Münchner RIdIM Arbeitsstelle rund 18.000 Objekte in "RIdIM Deutschland: Datenbank zu Musik und Tanz in der Kunst" erschlossen. Begleitend zur Katalogisierung dokumentiert die Arbeitsstelle die katalogisierten Objekte mit Bildreproduktionen. Die Bilddokumentation wird - in Zusammenarbeit mit den Museen und Bibliotheken als Bildrechteinhaber bzw. mit den Inhabern der Urheberrechte (im Falle der modernen Kunst) - im Laufe der Zeit als Anreicherung der Datenbank zur Verfügung gestellt.





HINWEIS: Bei Eingabe von mehreren Suchbegriffen werden alle Datensätze geliefert, die mindestens einen der eingegebenen Begriffe enthalten (ODER-Verknüpfung).



BITTE BEACHTEN SIE:
Die Nutzung des Bildmaterials bedarf der Zustimmung des Inhabers der Bildrechte (Museum, Bibliothek, etc.)! Falls Sie Reproduktionen der Bilder bestellen wollen, wenden Sie sich ebenfalls direkt an die entsprechenden Institutionen. Die Fotosammlung der deutschen RIdIM- Arbeitsstelle dient nur der Dokumentation und kann entsprechende Anfragen nicht bearbeiten!

Sollten Sie bei Ihrer Anfrage nicht fündig geworden sein, können Sie auch direkt bei der Arbeitsstelle in München anfragen, deren Bestand rund 21.000 Objekte verzeichnet, davon ein Teil noch konventionell auf Karteikarten. Die konventionelle Erschließung wird laufend in die Datenbank eingearbeitet.